Du bist ein Wunder – magische Synchronizitäten

Wie versprochen heute mein Beitrag, wie ich zurück zu Louise Hay und zu einer magischen Art zu denken gefunden habe. Ich habe euch ja bereits erzählt, dass ich den Kurs von Teal Swan online absolviert habe und da war ein kostenloser Bonus in Form von einem Seminar von Louise Hay mit dabei, den ich jedoch noch nicht angeschaut hatte, bis zu dem Tag X, wo mir während des Klopfens einer negativen Emotion dieser Kurs eingefallen ist.

Das Klopfen, in meinem Fall die Enba-Methode, ist in den letzten Jahren ein bevorzugtes und wirkungsvolles Werkzeug für mich geworden und wenn da ein Impulse kommt, weiß ich, dass es klug und hilfreich ist diesem zu folgen. Gesagt getan.

Ich habe sofort begonnen den Kurs zu schauen, mir u. a. das Buch Herzensweisheiten von Louise gekauft und die in meinem letzten Beitrag beschriebenen Übungen gemacht. Nur wenige Tage später habe ich mich an eine ganz besondere Begebenheit erinnert.

Nachdem meine Mutter am 20. Januar dieses Jahres verstorben war (ich habe euch ja davon berichtet), musste es ja sehr hurtig mit der Entrümpelung gehen. Und da ist mir unter anderen das Buch von Louise „Gesundheit für Körper und Seele“ in die Hände gefallen. Ich war da tief berührt, weil ich das meiner Mutter geschenkt hatte, als sie mit Anfang 70 einen Schlaganfall hatte, um ihre Heilung zu mit zu unterstützen.

Meiner Mutter ist diese Heilung übrigens gelungen. Sie ist wieder gesund geworden und am kommenden Montag wäre sie 98 Jahre alt geworden. (Wir, meine Mädels und ich, feiern diesen Tag übrigens)

Das kleine Buch war bereits vergilbt und ich weiß noch nicht einmal wieviel meine Mutter darin überhaupt gelesen hatte. Aber ich habe es an mich genomme und behalten und…

…daheim ins Bücherregal gestellt. Bis zu jenem Abend, als ich nur wenige Tage nachdem ich mit dem Kurs von Louise begonnen hatte, abermals im Bett saß und an einer negativen Emotionen geklopft habe.

Ich hielt inne und konnte nicht glauben, dass mir das Buch, über 4 Monate nach dem Tod meiner Mutter, wieder in denn Sinn gekommen ist. Ich sprang regelrecht aus dem Bett und holte es mir aus dem Regal. Da stand es nun über 4 Monate und hatte mir etwas zu sagen.

4 Monate hat es noch gebraucht, bis ich verstanden hatte, dass mir das Leben schon an dem Todestag meiner Mutter etwas sagen wollte.

Jetzt war es ganz klar, so was von klar. Ich erinnerte mich an viele der schönen Dinge und vor allem auch großartigen Durchbrüche, die ich mit meiner Art zu denken geschaffen hatte, aber auch an jene, die nicht so großartig waren, wo es sich jedoch nicht von der Hand weisen ließ, dass ich diese auch mit meiner Art zu denken in mein Leben gebracht hatte.

Ich kaufte mir weitere Bücher von Louise, gebraucht bei medimops, und wende das dort geschriebene, gemixt mit meinen Werkzeugen und Fähigkeiten jetzt täglich an. Und es ist so gut, so genial, wie ich das Wunder das ich bin jeden Tag wieder mehr in mir erkenne.

Nein nicht nur wieder, sondern so klar und deutlich, wie ich mir dessen noch nie zuvor so bewusst war.

Meine Freude über meine Schönheit, über meine Fähigkeiten und meine Begeisterung für das Leben nimmt jeden Tag zu. Und mag ich auch mit Anfang 20 knackiger gewesen sein, damals hatte mein innerer Kritiker das Komando über mich und mein Leben, und diesem war nichts gut genug. Jetzt spricht eine andere Stimme in mir. Meine ganz persönliche Cheerleaderin, die diesmal keinen Kurs oder eine Gruppe anleitet, sonder mich selbst.

Und das auf eine besonders liebevolle Art und Weise, wie ich sie mir für jeden Menschen wünschen würde. Das ist wahrlich selbst gemachtes Glück. Da mache ich weiter und ich würde mich freuen, wenn du mich auf meiner Reise begleitest und ich dich inspirieren kann, zu erkennen, was für ein Wunder du bist.

Ich wünsche euch einen wunderschönen Sonntag

eure Petra

Das Leben liebt dich

Vor über 30 Jahren, ich war gerade mit meiner ältesten Tochter schwanger und fand auf bestimmte Fragen keine Antworten, entdecke ich Louise Hay und sie wurde meine tägliche Begleitung durch vielerlei Herausforderungen. Sie war mein Einstieg in die spirituelle und geistige Welt und heute über 30 Jahre später schließt sich der Kreis, denn in den letzten Wochen begleitet mich Louise Hay wieder in meinem Leben.

Jeden Morgen öffne ich direkt nach dem Wachwerden eine Seite aus ihrem Buch „Herzensweisheiten“ und schaue womit ich in Resonanz gehe. Heute zum Beispiel strahlen mich folgende Worte an: „Ich bin am richtigen Platz“

Und das mit dem Strahlen ist wirklich so, denn das Büchlein ist so bunt und herzig gestaltet, dass mir schon alleine durch die Farben und Zeichnungen das Herz aufgeht.

Da ich mich jedoch gerade nicht in allen Lebensbereichen am richtigen Platz fühle, nutze ich eine Technik aus meiner eigenen Trainerkiste, in diesem Fall eine Klopftechnik, die ich in einer meiner Ausbildungen gelernt habe und klopfe für eine Weile: „Auch wenn ich mich fehl am Platz fühle, liebe und akzeptiere ich mich voll und ganz.“ Im Verlauf des Klopfens ist es meistens so, dass sich diese Sätze ändern und ich klopfe was mir in den Sinn kommt. Anschließend schreibe ich eine Seite in meinem Heft voll mit obiger Affirmation, aber auch abgewandelt in Form des Hypnotic self talk, den ich auch in einer meiner Ausbildungen als extrem hilfreiches Werkzeug kennengelernt habe, besonders, wenn reine Affirmationen nicht funktionieren oder das Gegenteil bewirken. Für obigen Satz würde das dann so lauten:

Wenn ich mir vorstelle sagen zu können „Ich bin am richtigen Platz“, das fühlt sich großartig an. Oder, alleine der Gedanke: „Ich bin am richtigen Platz“ ist großartig usw. Wenn im Verlauf des Schreibens weitere Sätze kommen, die ich bereits glaube, schreibe ich auch diese auf. Dieser Prozeß dauert ca. 20-30 Minuten, da ich zum Abschluß noch einige positive Vorausannahmen aufsage, wie zum Beispiel meinen Lieblingssatz: „Wie kann ich aus diesem Tag ein Meisterwerk machen.“

Ich muss gestehen, dass ich meine mentale Arbeit, ebenso wie meine beste Ernährung der Welt, habe Stück für Stück schleifen lassen, nicht ganz, aber weniger intensiv und dafür habe ich Meinungen und eine suboptimale Art zu denken übernommen. Die gute Nachricht, ich habe es bemerkt und geändert. Warum???

Weil das Leben mich liebt und mir, wenn auch unsanft immer mehr Hinweise gegeben hat, dass ich dabei bin von meinem Weg abzukommen, ein glückliches und erfülltes Leben zu leben. Jetzt bin ich auch hier wieder so richtig auf Kurs und das tut so gut.

Da mein Schreiben in der letzten Zeit aufgrund der Ereignisse in meinem Leben viel zu kurz kam, habe ich mir für diesen Monat vorgenommen, das Schreiben wieder zu einer Routine werden zu lassen. Deshalb gibt es heute auch schon den ersten Beitrag, da ich mir gestern ein kleines Schild geschrieben habe, auf dem steht einfach nur: „Schreiben“. Das steht an einer unübersehbaren Stelle und hat mich den ganzen Tag darauf hingewiesen anzufangen, was ich hiermit tue.

Mein Ziel ist es soviel wie möglich hilfreiche Informationen weiterzugehen, die mir, als auch anderen so gut geholfen haben das Leben zu verbessern. Mein Tipp für heute:

Kauf euch oben genanntes Buch und tut es mir gleich. Zumindest mit dem Lesen könnt ihr ja sofort anfangen. Übrigens habe ich auf meinen Badzimmerspiegel „Das Leben liebt mich“ geschrieben. Eine wunderschöne Erinnerung, die mich jetzt auch wieder täglich, und vor allem mehrfach begleitet.

Ganz liebe Grüße und einen wunderschönen Tag

Eure Petra

P.S. In meinem nächsten Beitrag verrate ich euch wie ich auf scheinbar wundersame Weise wieder zu Louise Hay gefunden habe. Magisch, wirklich magisch.