Leckerer Rotkraut Salat – raw vegan

Diesen Salat mag ich fast genauso gerne wie den Spitzkraut Salat. Als Tipp, statt Rotkraut könnt ihr auch rote Beete nehmen.

Hier das Rezept:

1 kleines Rotkraut fein raspeln oder im Food Prozessor häckseln, rote Zwiebeln fein hacken, und direkt das Olivenöl dazu geben. Das Rotkraut ist meistens etwas härter als der Spitzkohl und ich finde mit dem Öl geht das anschließende Kneten hier besser. Möhren raspeln, Gurken aus dem Glas in feine Scheiben raspeln, ganz viel Lauchzwiebeln fein schneiden, auf Wunsch auch Petersilie, frischen Mais (wenn verfügbar, alternativ aus der Dose) dazugeben. Ganz wichtig hier kommt Senf dazu, ebenso der Saft einer halben Zitrone, Gartenkräuter, Salz und Ahornsirup. Etwas ziehen lassen und genießen.

Auf dem Foto sind meine üblichen Gemüsesorten geraspelt mit Chashew Dressing.

Guten Appetit und liebe Grüße

Petra

No Tuna Thunfisch Salat – raw vegan

Ich muss zugeben, ich hätte nicht gedacht, dass dieser Salat in der Tat etwas wie Thunfisch schmeckt. Er wird also sicher auf jeder Party gut ankommen. Die Basis sind Sonnenblumenkerne, die über Nacht eingeweicht werden.

Rezept für zwei Personen:
2 Tassen rohe Sonnenblumenkerne
2 Esslöffel rohes Tahini
Saft einer halben Zitrone
Eventuell wird ein Löffel Wasser zur Verarbeitung benötigt, prüfen Sie die richtige Konsistenz wie abgebildet
Eine Prise Salz, falls gewünscht

In der Küchenmaschine verarbeiten

Zerkleinern:

Eine halbe rote Zwiebel
4 Stangen Staudensellerie
1 rote Paprika
1/2 Tasse frischer Dill
1/2 Tasse frische Petersilie

Gut mit der Samenpastete vermischen.
Hält sich gut im Kühlschrank für etwa drei Tage in einem verschlossenen Behälter.

Ich habe diese Masse auf Salatblätter geben und wie einen Wraps gegessen.

Da diese Rezept nicht von mir sondern von Eva loves raw stammt, hier der link zu dem Original Rezept:

https://www.youtube.com/watch?v=VazWDkPWD0M&list=PLHR4y-ISLmzolTREqyaq1eBHzaIclwM4K&index=74&t=54s

Viel Spaß beim Ausprobieren und lasst es euch schmecken.

Petra

Spitzkraut Salat – raw vegan

Einer der leckersten Salate überhaupt, zumindest für mich und ganz einfach zu zubereiten:

Spitzkohl vom Strunk befreien und fein raspeln oder mit dem Food Prozessor klein häckseln, am besten gleich etwas Petersilie und rote Zwiebeln mit dazu tun. Anschließend kneten, um den Kohl ganz aufzubrechen. Möhren rapseln und gelbe Paprika in kleine Würfel schneiden dazugeben. Wer mag kann auch hier ein paar Gurken aus dem Glas hochdünn raspeln und dazu geben. Ich mache noch gerne andere Kräuter, wie Lauchzwiebeln, Schnittlauch und getrocknete Gartenkräuter und natürlich Salz dazu. Und ganz wichtig, frisch gepressten Zitronensaft (ich nehme eine halbe Zitrone), etwas Ahornsiurp und einen halben Teelöffeln Currypulver und Olivenöl. Alles gut vermixen und genießen.

Extra Tipp, wenn auch nicht ganz roh. Wer gerne sauer oder sauerscharfe Soße mag, vor dem Verzehr etwas dazu geben.

Auf demTeller sind noch gerapselte rote und gelbe Paprika, Fenchel, Gurkenspagetti und Tomatenwürfel mit dabei. Und meine klassische Cashewkerne-Soße, Pepperoni und Avocaodo mit Blumenkräutern von Sonnentor.

Nach dem Salat esse ich oft noch 2-3 Deglet Nour Datteln, als süßen Abschluß.

Liebe Grüße Petra

Raw vegan again – Liebe aus dem Glas

Vor fast 30 Jahren, als ich mit meiner mittleren Tochter schwanger war, lernte ich auf einer Fortbildung eine Frau kennen, die fit for life praktizierte und war nicht nur begeistert, sondern es war Liebe auf den ersten Blick, die bis heute anhält. Noch während meiner 2. Schwangerschaft stellt ich immer mehr auf eine roh vegan Ernährung um, und mein Wohlbefinden steigerte sich so sehr, dass ich dabei blieb und mich viele Jahre nur so ernährte.

Leider funktionierte es bei mir nicht dauerhaft und ich verstand nicht woran das lag, denn mir ging es 2x gesundheitlich nicht sehr gut mit dieser Ernährung, und das in den Phasen, wo ich privat und auch beruflich große Herausforderungen zu meistern hatte. Es macht jetzt keinen Sinn, mich hier in Details zu verlieren, sondern ich komme direkt auf den Punkt.

Rohe (lebendige) Ernährung, allem voran Früchte haben eine viel höhere Schwingung, als gekochte oder tierische Nahrung. Im Rahmen meiner wieder aufgenommenen Schattenarbeit habe ich erkannt, dass wenn emotionales Trauma (ich schrieb bereits darüber) aktiv ist, unser emotionaler, aber auch unser physischer Körper niedriger schwingt. Wenn ich mich jetzt nicht darum kümmere, davor wegrenne, mich ablenke, womit auch immer gehe ich in den Widerstand. Esse ich jetzt höherschwingende Nahrung, ist die Wahrscheinlichkeit ziemlich groß, dass mir schlecht wird, oder ich sie nicht vertrage, oder gar schlimmer sogar gesundheitliche Probleme bekomme. Ich habe das wirklich all die Jahre nicht verstanden und ich habe da eine sehr lange Odyssee hinter mir.

Ich bin darauf gekommen, als ich das mit Liebe aktivierte Wasser bzw. meinen mit Liebe aktivierten Obstsaft getrunken habe. Da hat es regelrecht „klick“ gemacht. Mir ist das nämlich die ersten Male ganz komisch davon geworden. Und wie bereits beschrieben habe ich mir ja zu diesem Zeitpunkt in keinem so gutem emotionalen Zustand befunden. Mir ist das jetzt auch völlig egal, ob ihr mich für verrückt haltet, doch für mich war es eine Antwort auf Fragen, die ich mir all die Jahre nicht beantworten konnte.

Das heißt jetzt nicht, dass jetzt jeder nur noch roh vegan essen soll/muss, obwohl ich jedem diese wunderbare Erfahrung so sehr wünschen würde. Ich für mich mache das jetzt wieder, oder besser ich bin wieder auf dem Weg dahin, denn es gab bisher keine Zeit in meinem Leben, wo ich mich so wohl, so leicht, so fit und so energetisch gefühlt habe, wie in meinen 100 % rohveganen Lebensjahren. Dieses Essen hat mich glücklich gemacht wie kein anderes und deshalb bin ich jetzt so dankbar, dass ich das wieder machen kann und vor allem, dass ich weiß was ich tun kann, wenn ich da wieder Probleme mit haben sollte.

Um euch einen Überblick zu geben, was ich ihm Moment so esse wird es auch wieder etliche „was ich an einem Tag so esse“ Beiträge geben. Die sind zwar profan, ich habe jedoch über die Jahre immer wieder die Erfahrung gemacht, dass dies sehr hilfreich für meine Leser oder Zuschauer war. Für heute möchte ich euch jedoch noch meinen aktivierten frisch gepressten Saft vorstellen.

Ich habe diese Übung aus einem der Bücher von Teal Swan. Sie hat diese Übung erfunden, weil sie sich nicht selbst lieben konnte und alle Selbstliebeübungen und Kurse bei ihr nicht funktioniert haben, bwz. das Gegenteil den Selbsthass noch verstärkt haben. Sie nennt das ihr trojanisches Pferd. (Wem das trojanisches Pferd nichts sagt, einfach googeln.)

Das Rezept: Ich lege die Hände um meinen frisch gepressten Saft oder auch ein Glas Wasser und höre mir ein Lied dabei an, und denke mit geschlossenen Augen an das was ich über alles lieb habe, wie meine Katzen, meine Kinder, auch wie sie ein Baby waren und lasse alle diese Gefühle von Liebe in meine Hände und damit in das Glas fließen. Das Lied ist etwas verrückt, ich verlinke es euch unten noch, aber es ist das letzte Lied, dass ich zusammen mit meiner Mutter gehört habe und ich habe dabei ihr glückliches Gesicht vor Augen und wie sie den Kopf mitschwingt. Alle diese Gefühle von Liebe kommen mit in das Glas. Mein Fokus ist ganz und gar auf dieser Liebe. Teal sagt, man soll mit 2 Minuten beginnen und dann bis auf 5 Minuten steigern. Anschließend das Glas trinken. Und auch wenn das jetzt wieder verrückt klingen mag, das Wasser und auch der Saft sind viel weicher danach. Energetisiert mit Liebe. Bitte unbedingt ausprobieren und am besten lebenslang machen.

Hier das Lied, von dem ich oben erzählt habe:

https://www.youtube.com/watch?v=x9FzkrJYU6s&list=PLHR4y-ISLmzoVrxquRYIjrNqRpCXvw8Ik&index=25

Ihr müsst aber nicht unbedingt Musik dabei hören oder ihr nehmt ein Lied, welches für euch ganz viele Gefühle von Liebe in euer Herz zaubert.

Petra