Bodybuilding – Fitness und Rohkost

Ich habe mir zwar vorgenommen jeden Tag einen Blogbeitrag zu schreiben, doch das war noch die ehrgeizige Petra, die sich etwas vornimmt und dann durchzieht. Doch genau das möchte ich eben nicht mehr sein. Keine 100 % mehr, außer in Angelegenheiten wo es unbedingt erforderlich ist, wie in meiner Arbeit zum Beispiel.

Ich schlafe wieder besser, sogar vor dem letzten Markt hat es ganz gut geklappt, aber dennoch ist da Potenzial für weitere Verbesserung. Ich habe ja schon einiges geändert und das scheint richtig gewesen zu sein. Heute möchte ich jetzt noch einmal über Rohkost schreiben. Mich hat die Tage ganz große Sehnsucht gepackt, wieder ganz roh und vegan leben zu wollen. Ich werde das nicht tun, denn bei mir funktioniert das nicht (mehr) und passt auch nicht zu meinen Zielen.  Dennoch möchte und kann ich auch keine klassische Fitness- und Bodybuildingernährung durchziehen, zumindest nicht langfristig. Das macht mich nicht glücklich. Ich brauche die Rohkost, um mich richtig gut zu fühlen. Das heißt, es wird Zeit meine ganz persönliche Balance zu finden. Bisher habe ich ja immer entweder oder gelebt, und das will ich nicht mehr. Auch hier sowohl als auch.

Vielleicht hängt das auch mit dem Hormon Yoga zusammen, denn seit ich damit begonnen habe, ist Rohkost wieder extrem präsent in meinem Bewusstein. Ich weiß auch nicht, wie ich es beschreiben soll. Gestern nach dem Markt habe ich meine Übungen gemacht. Ich brauche nur noch knapp über eine Stunde und habe nicht mehr das Gefühl, die Übungen nicht zu überleben. Ich mache Mentaltraining bei den Übungen, wo ich extreme Schmerzen habe und es wird besser. Was immer da auch alles passiert, es verändert etwas in mir. Nach dem Hormon Yoga habe ich kurz dagesessen. Ich bin da immer noch etwas tüttelich im Kopf durch die Energieübungen für die Hypophyse. Auch da muss ich mich erst noch daran gewöhnen. Kurz danach habe ich mir einen grünen Saft gemacht. Stangensellerie/Gurke/1 Scheibe Zitrone und dazu eine knackige orangefarbene Paprika gegessen. Ich habe mich so gut gefühlt. Als ich dann im Bett saß hatte ich seit langem wieder einmal das Gefühl, dass meine Zellen leuchten. Anders kann ich es nicht erklären. Und das möchte ich wieder öfter in meinem Leben haben. Ganzheitliches Wohlfühlen.

Mein Training läuft weiter, trotz dem Ganzkörpermuskelkater vom Hormon Yoga. Ich habe die Übungen seit Beginn jeden Tag gemacht und ich freue mich darauf. Wenn ich hier fertig bin, geht es wieder los. Meine heutige Session Hormon Yoga.

Mit dem Schreiben ist das noch nicht so. Obwohl auch das einmal anders war. Mal schauen, vielleicht wird das ja auch noch wenn ich wieder ein geregeltes und „normales“ Schlafverhalten habe.

Abschließend möchte ich noch sagen, ich liebe Rohkost, ich liebe den Kraftsport und werde schauen, wie gut ich das miteinander verbinden kann.

In diesem Sinne, bis bald

Eure Petra

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