Bikini Athletin macht Hormon Yoga

Zunächst einmal, ich habe gestern endlich wieder etwas geschlafen. Was für ein Segen. Allerdings würde ich auch die Nacht von Dienstag auf Mittwoch als einer der schlimmsten in meinem Leben bezeichnen, obwohl alles so vielversprechend begann. Es war ein guter Markt, ich habe ein kleines Bewegungstraining an der frischen Luft und anschließend weiter mit den Hormon Yoga Übungen gemacht. Ich war entspannt und als ich merkte, dass ich müde wurde legte ich mich schlafen. Ich war zufrieden und glücklich, doch kurz bevor ich einschlief haben sich einfach Gedanken in meinen Kopf geschlichen. So was wie, wenn meine Katze oben vom Fensterbrett meiner Tochter herunterfällt, was ich dann wohl machen würde. Fakt: Ich war auf einmal betrübt und konnte nicht einschlafen, dass hat sich so hochgeschaukelt, dass ich beobachten konnte, dass mein Gehirn Sachen macht, die dazu geführt haben, dass ich mich und alles in meinem Leben angezweifelt hatte. Das erste Mal in meinem Leben dachte ich darüber nach, mein Leben beenden zu wollen.

GRUNDLOS. Es gab im Außen keinen Grund dafür. Einzig meine Botenstoffe waren durch die langen Phasen des Nichtschlafens scheinbar völlig durcheinander. Unfassbar. Doch durch diesen Nebel schlich sich ganz langsam der Coach und nahm das in die Hand. Ich konnte das abwenden und dann ging es mir besser. Ich trocknete meine Tränen und…

…konnte dennoch nicht einschlafen. Doch das war das Ende. Mir reichte es. Am nächsten Tag entschied ich mich, einmal alles völlig anders zu machen. Dazu gibt es einen extra Post. Das hat funktioniert und das mache ich jetzt weiter, genauso wie das Hormon Yoga. Obwohl es im Moment noch eine große Herausforderung für mich ist. Heute habe ich zum ersten Mal alle Übungen durchbekommen. Die Zeit die es dafür gebraucht hat? Lange. Ab jetzt stoppe ich da mal die Zeit, denn wenn ich die Übungen beherrsche, soll es nur eine halbe Stunde brauchen. Die Übungen sollen die ersten 4 Monate täglich gemacht werden, dann reichen auch 2-3x wöchentlich. Die Verbesserung der Hormone ist wissenschaftlich und mit Patientenfallberichten belegt.

Die Übungen sind sehr effektiv und es geht mir besser damit, wenngleich ich  dabei jammere und leide. „Lassen sie jetzt das Knie locker nach rechts sinken, während sie mit beiden Händen den großen Zeh umfassen“ usw. Bei mir sinkt aber nichts locker, es steht hoch, meine Arme sind zu kurz, meine Kniefaszien verklebt, meine Rippen verspannt, aber ich kämpfe mich durch. Woran ich erkenne, dass die Übungen gut tun? Weil ich am liebsten den ganzen Tag üben würde, will heißen da werden Botenstoffe ausgeschüttet, die mir gut tun und mein Gehirn will da mehr von. Bekommt es. Ich mache weiter. Und nachher geht es zum Krafttraining. Eine gute Kompination. Leider zunächst sehr zeitaufwendig. Da ich aber gerade meine Informations Diät mache, habe ich ich Zeit dafür. Alles in allem eine gute Sache.

Meine Vorbereitsungsdiät für die Bikini Bühne läuft weiter sehr entspannt, nämlich garnicht. Wobei das so nicht stimmt. Ich esse, ich trainiere. Ich mache es nicht so, wie ich es geplant hatte, aber so wie es gut für mich ist. Sobald ich merke, dass ich regelmäßig wieder etwas mehr schlafe, geht es weiter mit dem Fettreduzieren. Es ist noch genug Zeit, zumindest in meinem Fall. Plan A – Termin im Mai steht also noch.

Ich bin so froh heute Nacht geschlafen zu haben. Da möchte ich mehr von. Die Ursache ist übrigens gefunden. Ich und Karsten, ich habe ihn um seine Mithilfe gebeten, arbeiten daran. Auch dazu wird es zu gegebener Zeit einen Beitrag geben.

Liebe Grüße Petra

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