Muskelkater – Magnesiumbad – Diät, wie geht es weiter?

Sonntagabend. Ich kann mich kaum bewegen. Heute habe ich Schultern trainiert, statt wie geplant Beine. Durch das Hormon Yoga und die damit vielen verbunden Dehnungen sind meine Beine völlig übertrainiert, ebenso mein unterer Rücken. Ich muss mir jedoch eingestehen, dass ich die Übungen gleich so gemacht habe, wie beschrieben. Und offensichtlich hat das dazu geführt, dass ich des guten zuviel gemacht habe. Heute habe ich mal im Netz nach geschaut und siehe da, ich hätte es mir auch leichter machen können. Doch so bin ich halt, ich mache es so, wie es da steht. Solch ein Verhalten kann von Vorteil sein, aber eben leider nicht immer.

Morgen ist der 12.02. und ich muss jetzt eine Entscheidung treffen. Starte ich jetzt planmäßig durch oder eben nicht? Ich habe die letzten Tage besser geschlafen, vor dem Markt war es noch suboptimal, aber besser als von Montag auf Dienstag. Am Mittwoch habe ich jetzt meinen Termin beim Frauenarzt. Was ich auf jeden Fall nicht tun werde, ist extrem auf die Kohlenhydrate verzichten, ich arbeite da lieber über ein größeres Defizit.

In den nächsten Wochen stehen einige Highlights an. Unter anderem auch das Maßnehmen meines Bikinis und die Veggie World in Wiesbaden. Da fahre ich auf jeden Fall hin, gemeinsam mit meiner Tochter, die ja vegan lebt. Ich merke, dass ich nun doch so ganz langsam in der Lage bin zu akzeptieren, dass es nicht nur eine/die Wahrheit in punkto Ernährung gibt und das ich meinen eigenen Weg gehen muss, jenseits von allen anderen Empfehlungen und genau das ist es auch, was ich weiterempfehle. Heute Abend habe ich auf jeden Fall zuviel gegessen. Ich habe ein neues Lieblingsrezept Zucchini/Möhrennudeln mit geriebenem Brokkoli, Chili, Zwiebel und Tomatensoße. Gut einen Nachtisch hatte ich auch noch. Vanillequark mit zuckerfreiem gerösteten Müsli, Mandeln und Schokolade.

Gestern habe ich mein erstes Bad in Magnesium Chlorid genommen. Meine Haut war danach wie Samt. Das machen wir jetzt 2x die Woche – nach dem Markt. Weiterhin habe ich mir ein Spray kreiert, für mein Bindegewebe, ebenfalls auf der Basis von Magnesium, diesmal jedoch dem Öl. Ich werde berichten. Für meine schmerzenden Beine ist es auf jeden Fall gut. Unfassbar, ich hätte das nicht gedacht, dass ich solche Probleme mit ein paar der Übungenhabe. Mein Faszien um die Knie und im unteren Rücken sind offensichtlich doch sehr verklebt. Aber das wird. In drei Monaten sieht das schon ganz anders aus. Außerdem mache ich weiterhin mein Mentaltraining, denn da scheinen sich ja ein paar Emotionen versteckt zu haben.

Das soll es auch für heute gewesen sein. Das war einfach ein bisschen Realtalk. Bis zum nächsten Mal.

Eure Petra

Über das Schlafen, die Rohkost und gute Laune

Heute ist wieder Blog Zeit. Mir geht es besser, wenngleich ich von Montag auf Dienstag nicht eine Stunde geschlafen habe. Das war fatal, denn am Dienstag war Markt und es waren Minusgrade. Am Dienstagabend ist mir dann der Geduldsfaden gerissen und ich habe auf den Tisch gebracht, was notwendig war damit das Übel jetzt endlich aus der Welt geschafft wird.

Eigentlich dachte ich, dass ich schon über den Berg bin da ich zuvor fast eine Woche sehr gut geschlafen habe und gerade von Sonntag auf Montag war ich so ausgeschlafen und begeistert von dem Schlaf, der für mich gigantisch war. Doch diesmal habe ich die Nacht genutzt und sehr viel an mir gearbeitet (Mentaltraining mit verschiedenen Techniken) und so unangenehm es auch war, die Schlaflosigkeit hatte plötzlich ein Gesicht und machte Sinn.

Im Grunde hat immer alles einen Sinn, doch ich muss gestehen, dass ich da wirklich nicht hinschauen wollte und es deshalb verdrängt hatte. Doch nicht mehr schlafen geht einfach nicht. Ich war am Dienstagabend so fertig, ich konnte einfach nicht mehr, vor allem emotional und mein Yoga habe ich da auch nicht gemacht. Ich habe mich den ganzen Tag mit Kohlenhydraten und guten Fetten gerettet, denn es war kalt und ohne Schlaf ist es immer noch kälter. Und Schlaf soll ja bekanntlich eine Mahlzeit ersetzen. Was soll ich sagen, die letzten beiden Nächte waren einfach wunderbar. Schlafen macht glücklich, genauso wie Rohkost, die ich Stück für Stück erhöhe, so wie es sich gut für mich anfühlt. Und nein, ich werde nicht mehr rein vegan leben. Ich kann das sowieso nicht mehr verstehen, warum ich mich selbst immer wieder in irgendwelche Schubladen gepackt habe. Zumindest vom heutigen Standpunkt aus. Dennoch gibt es für mich keine Ernährungsform, die so leicht und gutgelaunt macht, wie frisches Gemüse und Obst, und Sprossen natürlich. Aber ich brauche tierische Fette für meinen Darm und mein emotionales Wohlbefinden. Jahrelange Widerstände dagegen haben mir nur gesundheitliche Probleme in vielerlei Hinsicht eingebracht.

Die letzten Tage stand immer etwas an, so dass ich seit letzten Donnerstag nicht mehr im Gym, sondern zu Hause trainiert habe. Heute geht es wieder ins Gym. Und heute früh war ich wieder ein bisschen draußen ein paar Laufschritte absolvieren. Mir war danach. Hormon Yoga war gestern super, nur noch 45 Minuten und ich kann schon fast alles auswendig. Ich bin immer wieder begeistert, wie schnell wir doch lernen können. Doch um besser zu werden, müssen wir es regelmäßig tun. Im Moment stehen die Chancen immer noch gut, dass ich im Mai auf die Bühne kann. Die Zeit ist noch auf meiner Seite. Posing wird heute auch wieder geübt.

Allerdings wird es jetzt ganz sicher darauf hinaus laufen, dass ich meine ganz persönliche Diät kreiere. Denn meine Stimmung ist mir wichtig, sonst macht das Leben ja keinen Spaß. Ich habe gestern übrigens meinen Instagram Account versenkt. Das war nicht meine Plattform. „Arsch und Titten“ fotografieren, sich ins rechte Licht rücken und ein Ich darstellen, dass es in real überhaupt nicht gibt, ist nicht mein Ding. Entschuldigung für meine Ausdrucksweise, aber es ist genauso. Natürlich gibt es da auch Ausnahmen, aber wirkliche Kommunikation findet da nicht statt, und wem es Spaß macht regelmäßig Zeit dort zu verbringen, dem sei das gegönnt. Und ja, damit lässt sich viel Geld verdienen, wenn man sich einen Account aufbaut und als Influencer sein Geld verdient, doch für die eigenen Produkte kann man sehr viel effektiver und zeitsparender anderes Marketing betreiben.

Facebook wird bleiben, da habe ich aufgeräumt, wenngleich ich auch hier keine Zeit verbringe oder investiere, aber immerhin habe ich meine Cousine über Facebook wiedergefunden. Ganz so übel ist Facebook also doch nicht. Und YouTube, das möchte ich machen, kommt Schlaf, kommt YouTube.

So und jetzt mache ich mir leckere Möhren/Zucchininudeln mit Tomatensoße.

Liebe Grüße Petra

Bodybuilding – Fitness und Rohkost

Ich habe mir zwar vorgenommen jeden Tag einen Blogbeitrag zu schreiben, doch das war noch die ehrgeizige Petra, die sich etwas vornimmt und dann durchzieht. Doch genau das möchte ich eben nicht mehr sein. Keine 100 % mehr, außer in Angelegenheiten wo es unbedingt erforderlich ist, wie in meiner Arbeit zum Beispiel.

Ich schlafe wieder besser, sogar vor dem letzten Markt hat es ganz gut geklappt, aber dennoch ist da Potenzial für weitere Verbesserung. Ich habe ja schon einiges geändert und das scheint richtig gewesen zu sein. Heute möchte ich jetzt noch einmal über Rohkost schreiben. Mich hat die Tage ganz große Sehnsucht gepackt, wieder ganz roh und vegan leben zu wollen. Ich werde das nicht tun, denn bei mir funktioniert das nicht (mehr) und passt auch nicht zu meinen Zielen.  Dennoch möchte und kann ich auch keine klassische Fitness- und Bodybuildingernährung durchziehen, zumindest nicht langfristig. Das macht mich nicht glücklich. Ich brauche die Rohkost, um mich richtig gut zu fühlen. Das heißt, es wird Zeit meine ganz persönliche Balance zu finden. Bisher habe ich ja immer entweder oder gelebt, und das will ich nicht mehr. Auch hier sowohl als auch.

Vielleicht hängt das auch mit dem Hormon Yoga zusammen, denn seit ich damit begonnen habe, ist Rohkost wieder extrem präsent in meinem Bewusstein. Ich weiß auch nicht, wie ich es beschreiben soll. Gestern nach dem Markt habe ich meine Übungen gemacht. Ich brauche nur noch knapp über eine Stunde und habe nicht mehr das Gefühl, die Übungen nicht zu überleben. Ich mache Mentaltraining bei den Übungen, wo ich extreme Schmerzen habe und es wird besser. Was immer da auch alles passiert, es verändert etwas in mir. Nach dem Hormon Yoga habe ich kurz dagesessen. Ich bin da immer noch etwas tüttelich im Kopf durch die Energieübungen für die Hypophyse. Auch da muss ich mich erst noch daran gewöhnen. Kurz danach habe ich mir einen grünen Saft gemacht. Stangensellerie/Gurke/1 Scheibe Zitrone und dazu eine knackige orangefarbene Paprika gegessen. Ich habe mich so gut gefühlt. Als ich dann im Bett saß hatte ich seit langem wieder einmal das Gefühl, dass meine Zellen leuchten. Anders kann ich es nicht erklären. Und das möchte ich wieder öfter in meinem Leben haben. Ganzheitliches Wohlfühlen.

Mein Training läuft weiter, trotz dem Ganzkörpermuskelkater vom Hormon Yoga. Ich habe die Übungen seit Beginn jeden Tag gemacht und ich freue mich darauf. Wenn ich hier fertig bin, geht es wieder los. Meine heutige Session Hormon Yoga.

Mit dem Schreiben ist das noch nicht so. Obwohl auch das einmal anders war. Mal schauen, vielleicht wird das ja auch noch wenn ich wieder ein geregeltes und „normales“ Schlafverhalten habe.

Abschließend möchte ich noch sagen, ich liebe Rohkost, ich liebe den Kraftsport und werde schauen, wie gut ich das miteinander verbinden kann.

In diesem Sinne, bis bald

Eure Petra

Bikini Athletin macht Hormon Yoga

Zunächst einmal, ich habe gestern endlich wieder etwas geschlafen. Was für ein Segen. Allerdings würde ich auch die Nacht von Dienstag auf Mittwoch als einer der schlimmsten in meinem Leben bezeichnen, obwohl alles so vielversprechend begann. Es war ein guter Markt, ich habe ein kleines Bewegungstraining an der frischen Luft und anschließend weiter mit den Hormon Yoga Übungen gemacht. Ich war entspannt und als ich merkte, dass ich müde wurde legte ich mich schlafen. Ich war zufrieden und glücklich, doch kurz bevor ich einschlief haben sich einfach Gedanken in meinen Kopf geschlichen. So was wie, wenn meine Katze oben vom Fensterbrett meiner Tochter herunterfällt, was ich dann wohl machen würde. Fakt: Ich war auf einmal betrübt und konnte nicht einschlafen, dass hat sich so hochgeschaukelt, dass ich beobachten konnte, dass mein Gehirn Sachen macht, die dazu geführt haben, dass ich mich und alles in meinem Leben angezweifelt hatte. Das erste Mal in meinem Leben dachte ich darüber nach, mein Leben beenden zu wollen.

GRUNDLOS. Es gab im Außen keinen Grund dafür. Einzig meine Botenstoffe waren durch die langen Phasen des Nichtschlafens scheinbar völlig durcheinander. Unfassbar. Doch durch diesen Nebel schlich sich ganz langsam der Coach und nahm das in die Hand. Ich konnte das abwenden und dann ging es mir besser. Ich trocknete meine Tränen und…

…konnte dennoch nicht einschlafen. Doch das war das Ende. Mir reichte es. Am nächsten Tag entschied ich mich, einmal alles völlig anders zu machen. Dazu gibt es einen extra Post. Das hat funktioniert und das mache ich jetzt weiter, genauso wie das Hormon Yoga. Obwohl es im Moment noch eine große Herausforderung für mich ist. Heute habe ich zum ersten Mal alle Übungen durchbekommen. Die Zeit die es dafür gebraucht hat? Lange. Ab jetzt stoppe ich da mal die Zeit, denn wenn ich die Übungen beherrsche, soll es nur eine halbe Stunde brauchen. Die Übungen sollen die ersten 4 Monate täglich gemacht werden, dann reichen auch 2-3x wöchentlich. Die Verbesserung der Hormone ist wissenschaftlich und mit Patientenfallberichten belegt.

Die Übungen sind sehr effektiv und es geht mir besser damit, wenngleich ich  dabei jammere und leide. „Lassen sie jetzt das Knie locker nach rechts sinken, während sie mit beiden Händen den großen Zeh umfassen“ usw. Bei mir sinkt aber nichts locker, es steht hoch, meine Arme sind zu kurz, meine Kniefaszien verklebt, meine Rippen verspannt, aber ich kämpfe mich durch. Woran ich erkenne, dass die Übungen gut tun? Weil ich am liebsten den ganzen Tag üben würde, will heißen da werden Botenstoffe ausgeschüttet, die mir gut tun und mein Gehirn will da mehr von. Bekommt es. Ich mache weiter. Und nachher geht es zum Krafttraining. Eine gute Kompination. Leider zunächst sehr zeitaufwendig. Da ich aber gerade meine Informations Diät mache, habe ich ich Zeit dafür. Alles in allem eine gute Sache.

Meine Vorbereitsungsdiät für die Bikini Bühne läuft weiter sehr entspannt, nämlich garnicht. Wobei das so nicht stimmt. Ich esse, ich trainiere. Ich mache es nicht so, wie ich es geplant hatte, aber so wie es gut für mich ist. Sobald ich merke, dass ich regelmäßig wieder etwas mehr schlafe, geht es weiter mit dem Fettreduzieren. Es ist noch genug Zeit, zumindest in meinem Fall. Plan A – Termin im Mai steht also noch.

Ich bin so froh heute Nacht geschlafen zu haben. Da möchte ich mehr von. Die Ursache ist übrigens gefunden. Ich und Karsten, ich habe ihn um seine Mithilfe gebeten, arbeiten daran. Auch dazu wird es zu gegebener Zeit einen Beitrag geben.

Liebe Grüße Petra