Lösungen – Schlafstörungen

Auch wenn mich die Einnahme von 5 HTP beruhigt hat, und ich etwas besser schlafe, ist es so, dass ich jede Stunde hochschrecke und dann lange brauche bist ich wieder einschlafe. Außerdem wirkt sich das jetzt auch auf meine Stimmung am Tage aus. Die ist eher suboptiomal.

Auf der körperlichen Ebene habe ich jetzt weitere Nahrungsergänzungen hinzu genommen, bzw. erhöht. Ich habe heute einen Termin beim Arzt, um mein Blutbild zu besprechen und mir dann mein Blut zu untersuchen zu lassen. Anfang März habe ich einen Termin bei einer ganzheitlichen Frauenärztin, um meinen Hormonstatus, allem voran Progesteron checken zu lassen. Da ich aber auch am Tage nicht müde bin und Dampf habe, wird es wohl auch mit am Cortisol liegen, aber…

…was für mich viel interessanter ist, ist das mentale Äquivalent, dass meine Körperchemie so aus dem Ruder gebracht hat. Mir ist schon bewusst, dass die Wechseljahre einen Einfluß haben und das sich das Schlafverhalten da verändert. Auch ging es mir besser, als ich mit dem HormonYoga begonnen hatte. Das werde ich wieder starten und auch weiter vertiefen, denn ich war mit dem Programm noch nicht ganz durch.

Doch wenn der Körper der Meinung ist, dass derzeit wichtigeres ansteht, als zu schlafen, macht es auch Sinn da hinzuschauen.  Sich selbst zu coachen ist immer eine Herausforderung und manchmal braucht es da auch einen Kollegen. Ich werde sehen, wie weit ich selbst komme. Bewusst ist mir derzeit kein Auslöser, das heißt aber garnichts, denn meistens ist das auf der unbewussten Ebene zu finden.

Training läuft weiter, etwas habe ich an Intensität heruntergefahren. Ernährung läuft auch weiter, ich esse mehr Kohlenhydrate vor allem in Form von Haferflocken, das lasse ich jetzt auch erst einmal so. Ich werde mich so gut es geht weiter auf den Wettkampf vorbereiten und erst kurz zuvor entscheiden, ob ich auf den November verschieben muss. Habe ich jedoch nicht vor. Das ist nur der Notfallplan, denn wenn ich das mit dem Schlaf nicht in den Griff bekomme, wird der Körper nicht gerne sein weiter senken wollen.

Gerade eben habe ich einen lecker Saft aus Postelein, Möhre und Sellerie getrunken. Wir hatten noch eine halbe Kiste vom Markt über und ich bin jedes Mal auf neue erstaunt, wie mild der Postelein gegenüber anderen grünen Säften doch schmeckt.  Jetzt geht es ins Training. Brust und Schulter sind dran.

Ich melde mich wieder, zumal ich gemeinsam mit Karsten am Sonntag ein ganz besonderes Projekt starte: Informations-Askese für 4 Wochen. Denn vielleicht liegt hier auch die Lösung. Ich blogge darüber.

Liebe Grüße Petra

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