Transformation oder Ausdruck meiner selbst?

Seit ein paar Tagen habe ich weniger Energie, die Gewichte im Training sind schwerer und mein Schlafrthymus eskaliert hin zu immer später ins Bett, weil vorher nicht müde und zu später ausstehen. Das bringt nicht nur meinen Tagesablauf durcheinander, sondern die Markttage werden dadurch immer schwieriger für mich, weil mein Frühaufstehmodus völlig weg ist. Ergo stimmt da gerade etwas nicht und ich glaube es hat mich Social Media zu tun. Ich habe unbewusst angefangen da in eine bestimmte Richtung zu gehen, die mir nicht wirklich entspricht und jetzt da ich es gemerkt habe, stelle ich fest, dass ich nicht in eine Rolle schlüpfen möchte, die mir Energie nimmt. In diesem Zusammenhang ist mir auch klar geworden, dass ich mich nicht in einer, wie zunächst angenommen, Transformation befinde, sondern dass alles, was ich jetzt lebe schon immer da wahr. Verdrängt.  Tief in mir als Schatten. Ich habe bereits darüber geschrieben, dass ich die Prinzessin in mir unterdrückt und verdrängt habe. Sie darf jetzt leben. Aber es gibt da noch mehr in mir, dass schon immer da war und auch das hat das Recht da zu sein und zum Ausdruck gebracht zu werden. Mein Blog und YouTube sind zwei Plattformen, die mir jetzt dabei helfen eben genau das zum Ausdruck zu bringen.

Ich bin ein sehr hellfühliger Mensch und merke sowohl an mir, als auch an anderen, wenn etwas nicht stimmt. Früher bin ich damit oft haushalten gegangen. Heute trage ich das eher still in mir, außer in einem Coaching. Um jetzt auf mein Energiedefizit zurückzukommen. Das kommt daher, weil es gerade nicht stimmig ist. Und erkannt gebannt. Ich bringe mich hier zum Ausdruck und werde das immer wieder nachkorrigieren, wenn ich in alte Verhaltensmuster „Du kannst doch nicht“, Du darfst doch nicht“ etc. verfalle.

Ich bin gespannt, wie sich das in den nächsten Tagen wieder verändern wird. Ich werde berichten. So gesehen bin ich alles, was ich derzeit lebe, sei es die Marktfrau, der Coach, die Speakerin, die Bikini Athletin und noch vieles mehr.

Liebe Grüße Eure Petra

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.